Accountmanagement
Das professionelle Account-Management beinhaltet eine umfassende Kundenbetreuung. Es geht dabei nicht mehr allein um den Vertrieb von Waren und Dienstleistungen, sondern um die Optimierung der Kundenprozesse sowie um die Ergebnisverbesserung bei den Top-Kunden (Win-Win-Situation).… ist eine Form der koordinierten und konzentrieren Kundenbetreuung: Dem Konzept «Buying Team» des Kunden wird, insbesondere in der Investitionsgüterindustrie, das Konzept «Selling Team» des Lieferanten entgegengesetzt.
AIME
Amount of Invested Mental Elaborations, gilt als zukünftiger Maßstab für die Kundenbeziehung.
Business Case Selling
Business Case Selling versteht sich als Methode und Vorgehensmodell um Vertriebsmitarbeiter in die Lage zu versetzen, Business Case-Ansätze beim Kunden zu erkennen, aufzubereiten und den Kunden vom Nutzen eines strategischen Deals zu überzeugen. Eine von ITC 2004 ausgearbeitete Methode für die ITK-Branche.
Business Change
Profitabilität von Unternehmen setzt heute dauerhafte Wandlungsfähigkeit voraus. Hier gilt es die richtigen Zeitpunkte und das richtige Maß zu treffen. Wer Wandel spät einleitet muss mehr Kraft aufwenden, um die Lücke zu schließen. Das richtige Maß heißt, nicht im Internen zu versinken und die Märkte nicht aus den Augen zu verlieren.
Cognitive Maps
Als kognitive Karte (auch mental map) bezeichnet man die mentale Repräsentation eines geographischen Raumes oder räumlich (dreidimensional) vorstellbarer logischer und sonstiger Zusammenhänge. Mit anderen Worten: cognitive maps sind mental vereinfachte Repräsentationen von mehrdimensionaler komplexer Realität.Cognitive Maps sind geistige Landkarten; man erkennt instinktiv Beziehungen und Verknüpfungen von Objekten und fühlt sich dadurch heimisch.
Connect®
Mit der Simulation „Connect!®“ erleben Sie spielerisch Kundenorientierung. „Connect!®“ ist ein originelles und effizientes Mittel, das Ihnen dabei hilft, zu erkennen, wie Sie sich in der Interaktion und Orientierung zu Ihren Kunden verhalten, welche Erfolge und welche Probleme intern und nach außen hin auftreten und wie man die Leistungsfähigkeit erhöhen kann. Sie lernen Ihr kreatives Potenzial zur Bewältigung von Problemen einzusetzen, wobei der Kunde bzw. die jeweilige Kundenanforderung stets im Mittelpunkt steht. Außerdem werden Grundlagen für flexibles Handeln und Reagieren auf sich verändernde Bedingungen gelegt.
Customer Management
Die Vision eines ganzheitlichen Kundenmanagements ist es, das Potenzial aus der Kundenbeziehung und damit den Wert des Kunden für die Unternehmung zu steigern und gleichzeitig einen hohen Nutzen für den Kunden zu erbringen.
Different Thinking
Querdenken ist heutzutage eine hübsche Etikette mit der sich alle möglichen Berater und sonstige Möchtegerns in der Wirtschaft schmücken. Etwas anders denken und anders machen, als es bisher im Allgemeinen gedacht und gemacht wurde, ist jedoch die schwierigste Übung im modernen Managementalltag. Das Denken soll Sprünge machen! Leichter gesagt als getan. Denn echte Querdenker gibt es wenige.
Dilts Pyramide
Das Modell der logischen Ebenen beschreibt "Ebenen der Veränderung". Es liefert Informationen über den besten Punkt, an dem eine Veränderungsarbeit ansetzen kann. Die logischen Ebenen dienen der Klärung, wo z. B. ein Problem/eine Aufgabe situiert ist. Die logischen Ebenen sind hierarchische Ebenen, die sich wechselseitig beeinflussen: Umwelt, Verhalten, Fähigkeiten, Werte und Glaubenssätze, Identität, Zugehörigkeit.Glaubenssätze z. B. liegen auf einer höheren Ebene als Fähigkeiten; dies deshalb, weil man dann zu etwas fähig ist, wenn man glaubt, dazu fähig zu sein. Mittels des Wechselns von der Problemebene auf die nächsthöhere Ebene, die sogenannte Metaebene, werden Veränderungen erleichtert. Hier können positive Ressourcen aktiviert werden, die eine Veränderung innerhalb der darunter liegenden Ebenen fördern.
Discovery
Präferenzprofilsystematik der Insights® Group, Schottland LTD. ITC als zertifizierter Partner setzt die Methode zur Personal- und Teamberatung ein.
Due Dilligence
Due Diligence ist die sorgfältige Analyse, Prüfung und Bewertung des Kaufgegenstandes, insbesondere vor einem Unternehmenskauf, auch als Unternehmensbewertung bezeichnet.Ziel der Due Diligence ist die Ermittlung der Stärken und Schwächen des Unternehmens sowie die Bestimmung der Risiken.Die Durchführung der Due Diligence erstreckt sich u. a. auf die Prüfung der Geschäftsunterlagen und die Befragung des Managements. Sie wird zumeist in mehreren Phasen durchgeführt, je nachdem wie konkret die Kaufabsichten des Käufers werden. Der Kaufpreis orientiert sich dann an den Ergebnissen der Prüfung.
EBIT
Die Abkürzung EBIT steht für „Earnings before Interest and Taxes“, zu Deutsch „der Gewinn vor Zinsen und Steuern“. Andere Bezeichnungen für das EBIT sind unteranderem operativer Gewinn, Betriebsergebnis, operating earnings und operatives Ergebnis. Diese Unternehmenskennzahl wird zur Beurteilung der Ertragssituation von Unternehmen herangezogen. Die Anwendung des EBIT zum internationalen Vergleich von Unternehmen bietet sich an, da der Jahresüberschuss um die regionalen Einflussfaktoren Zinsen und Steuern bereinigt ist. Ebenso bleiben Kapitalkosten außen vor.
Elevator Pitch
Der Elevator Pitch ist ein kurzer Überblick einer Idee für ein neues Produkt, eine Dienstleistung oder ein Projekt und bedeutet „Aufzugspräsentation“. Die Bezeichnung stammt daher, dass der Pitch (das Verkaufsgespräch) in der kurzen Zeit einer Fahrstuhlfahrt (ca. 30 Sekunden) durchgeführt werden kann. In den 1980er-Jahren nutzten junge karriereorientierte Vertriebler die Dauer einer Aufzugsfahrt, um ihre Vorgesetzten von ihren Anliegen zu überzeugen.
Projektmanagement (nach PMI)
Projekt Management nach PMI ist die Anwendung von Wissen, Fähigkeiten und Methoden, die zur Anwendung im Projekt dienen, um die spezifischen Projektanforderungen erfolgreich zu erreichen.
Führungskompetenz
Führung in unserer heutigen Zeit beruht nicht fmehr allein auf der fachlichen Kompetenz des Vorgesetzten – sie setzt den souveränen Umgang mit spezifischen Führungs-Methoden und -Instrumenten voraus.Das systematische Rüstzeug greift aber nur dann, wenn es richtig eingesetzt wird, wenn es auf die faktischen Rahmenbedingungen korrekt abgestimmt ist und vor allem die „menschliche Komponente“ berücksichtigt. Diese menschliche Komponente erweist sich als Schlüsselfaktor erfolgreicher Führung, denn sie beinhaltet nicht nur die Kenntnis und gezielte Weiterentwicklung des eigenen Führungsstils, sondern auch die Identifikation, den Zugang und den richtigen Umgang mit den verschiedenen Persönlichkeitstypen im beruflichen Umfeld.
Geschäftsprozessmodeling
Bei der Geschäftsprozessmodellierung (engl: Business Process Modeling) werden Geschäftsprozesse oder Ausschnitte daraus abstrahiert – meist grafisch – dargestellt, und somit modelliert. Der Schwerpunkt liegt auf dem Darstellen des Ablaufs, aber auch Daten und Organisation sind betroffen.
Go to market-Kampagnen
Neue Märkte erschließen, marktfähige Produkte entwickeln, den richtigen Marktzugang finden, die Story für den Kunden formulieren, die Mitarbeiter darauf ausrichten und dies zum richtigen Zeitpunkt.Themen, die für die Zukunft des Unternehmens entscheidend sind.Ohne externe Betreuung eines Partners wie ITC entsteht an diesen „Baustellen“ häufig ein Vakuum, weil sie zeitlich vernachlässigt, mit zu wenig Energie, halbherzig umgesetzt werden oder Strukturen zu festgefahren sind.
Human Resources
Es sind die Menschen, die über den zukünftigen Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden. Das Personal ist heute weniger ein unliebsamer Kostenfaktor, als vielmehr das Leistungspotenzial eines Unternehmens. Dem Personalbereich kommt auf strategischer Ebene somit eine fundamentale Bedeutung zu, und zwar nicht nur in Bezug auf Neueinstellungen, sondern stärker noch in der Ausschöpfung und Erweiterung der Potenziale des vorhandenen Mitarbeiterstamms.
Incentive
Incentives sind Geld- und Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die von Unternehmen eingesetzt werden, um Einzelpersonen oder Gruppen (zum Beispiel Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner) zu beeinflussen, zu motivieren oder zu belohnen.Das englische Wort „Incentive“ stammt von dem lateinischen Wort „incendo“ und bedeutet „Begeisterung anfachen“, „anzünden“, „anbrennen“, „erleuchten“, „erhöhen“, „steigern“. Seine ursprüngliche Bedeutung ist vergleichbar mit der des deutschen Begriffs Anreiz.
Individualität
Der Begriff Individualität (lat.: Ungeteiltheit) bezeichnet im weitesten Sinne die Tatsache, dass ein Mensch oder Gegenstand einzeln ist und sich von anderen Menschen bzw. Gegenständen unterscheidet. Verwendet wird der Ausdruck unter anderem in der Philosophie, Psychologie, Soziologie und in der Pädagogik.
Inferential Beliefs
Die Assoziationsmuster bzw. Inferential Beliefs ermöglichen eine vereinfachte Wahrnehmung und Beurteilung von Produkten und Produktmerkmalen. Diese "vereinfachten Beurteilungsprogramme", bisweilen auch als Denkschablonen bezeichnet, helfen Komplexität und kognitive Dissonanzen zu reduzieren. Die Entlastung geschieht, indem sich Nachfrager Kategorisierungen bedienen, welche auf Generalisierungen eigener oder fremder Erfahrungen beruhen.Inferential Beliefs sind gefolgerte Meinungen aufgrund von Treffern bezüglich Herkunft und Charakter einer Sache; man fühlt sich vertraut.
Innovations-Portal
Unter dem durch ITC entwickelten Innovationsportal versteht sich der Ansatz, des kooperativen Zusammenarbeitens auf Basis einer Technischen Plattform. Die für die Realisierung verwendeten Softwarelösungen sind vielfältig und spielen nur eine untergeordnete Rolle. Die Konzeption und Ausgestaltung der dahinter liegenden Prozesse sehen wir als wichtigste Herausforderung und fokussieren unseren Beratungsansatz darauf.
IT-Marketing
In den meisten IT-Organisationen ist inzwischen das Grundverständnis verankert, dass es nicht nur ausreicht, eine zuvor selbst definierte Leistung zu erbringen, sondern darüber hinaus auch „im Sinne des Kunden“ zu handeln. Wie ärgerlich, dass dies dem Kunden anscheinend noch nicht ausreicht.Wie erklärt sich ansonsten seine Kritik an dem Leistungsportfolio der IT, den Kosten oder der Art der Leistungserbringung?Das ITC WorkSmarter IT-Marketing gibt die notwendige Hilfestellung zur Entwicklung der IT vom unpopulären Costcenter zum Wertetreiber im Unternehmen.
Insights®INSIGHTS®
ist ein Diagnosesystem, das sowohl Persönlichkeitsprofile als auch situationsbedingte Anforderungsprofile erfassen kann. Damit bilden die Potenzial-Analysen eine wirkungsvolle Grundlage für die Personalauswahl – zum Beispiel durch aussagekräftige Career profiles –, die Personalentwicklung und die Teamentwicklung.Zudem schaffen sie eine sichere Entscheidungsbasis, um mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern typgerechter und damit erfolgreicher zu kommunizieren. INSIGHTS®-Profile geben einen ganzheitlichen Einblick in die Komplexität menschlicher Verhaltensweisen und Entwicklungspotenziale. Sie zeigen auf, wie wir uns in Arbeits- und Stresssituationen verhalten und geben uns einen Einblick in die Unterschiede zwischen unserem natürlichen Verhalten und unserem beruflichen Rollenverhalten.
Interdisziplinär
Unter Interdisziplinarität versteht man die Nutzung von Ansätzen, Denkweisen oder zumindest Methoden verschiedener Fachrichtungen.Eine interdisziplinäre oder fächerübergreifende Arbeitsweise umfasst mehrere voneinander unabhängige Einzelwissenschaften, die einer meist wissenschaftlichen Fragestellung mit ihren jeweiligen Methoden nachgehen. Es spielt hierbei eine untergeordnete Rolle, ob diese Fachgebiete selbst interdisziplinäre Ansätze verfolgen oder ob sich diese Ansätze erst durch eine Kombination dieser Fachgebiete ergeben.
IT-Know-how
Die Grenzen zwischen den Märkten IT-Dienstleistung, Software-Beratung und Unternehmensberatung verwischen zunehmend. Bisher eher als Managementberater aufgestellt Unternehmen bieten inzwischen auch IT-Know-how an, etablierte IT-Berater greifen zunehmend unternehmensorganisatorische und strategische Themen auf.
Kennzahlen
Eine Kennzahl ist eine Maßzahl, die zur Quantifizierung dient und der eine Vorschrift zur quantitativen reproduzierbaren Messung einer Größe oder eines Zustandes oder Vorgangs zugrunde liegt. Kennzahlen werden u. a. eingesetzt, um Geschäftsprozesse messbar (und damit verbesserungsfähig) zu machen und in dieser Funktion auch von Normen (z. B. ISO/TS 16949) explizit gefordert und vorgeschrieben.
Kommunikation
Kommunikation (lat. communicare = teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen) definiert auf der menschlichen Alltagsebene ein gemeinschaftliches Handeln, in dem Gedanken, Ideen, Wissen, Erkenntnisse, Erlebnisse (mit-)geteilt werden und auch neu entstehen. Kommunikation in diesem Sinne basiert auf der Verwendung von Zeichen in Sprache, Gestik, Mimik, Schrift, Bild oder Musik. Kommunikation ist die Aufnahme, der Austausch und die Übermittlung von Informationen zwischen zwei oder mehrerer Personen.Bei der Beschreibung sozialer Zusammenhänge kann Kommunikation als ein Prozess angesehen werden, in dem mehrere Lebewesen (Menschen) gemeinsam Probleme lösen. Als Grundlage für die Möglichkeit kommunikativer Problemlösung wird eine Geschichte gemeinsamer Lebenspraxis angesehen. In gemeinsamer Lebenspraxis entsteht beispielsweise die Sprache.
Komplex
Die Komplexität eines Sachverhaltes wird widergespiegelt durch die Menge der Details, die sich von allen anderen Details des Sachverhalts so unterscheiden, dass es keine vereinfachende Abstraktion gibt, die den Detaillierungsgrad verkleinert. Komplexität wird auch geschaffen durch sich widersprechende Zielsetzungen, Dilemmata und nicht determinierbares Verhalten autonomer Systemeinheiten.
Kreativität
Der Ursprung des Begriffs Kreativität geht auf das lateinische Wort creare zurück, was so viel bedeutet wie „etwas neu schöpfen, etwas erfinden, etwas erzeugen, herstellen“, aber auch die Nebenbedeutung von „auswählen“ hat. Kreativität bezeichnet die Fähigkeit sfchöpferischen Denkens und Handelns. Ursprünglich wurde der Begriff Kreativität als Bezeichnung für die Ursache persönlicher geistiger Schöpfungen (Urheberrechtsgesetz) von Künstlern verwendet. In jüngerer Vergangenheit wurde diese menschliche Fähigkeit vermehrt zum Gegenstand des Interesses von Wirtschaft und Wissenschaft. Die Erforschung kreativer Prozesse und ihre Beherrschbarkeit und Berechenbarkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Neukundengewinnung
Die Akquisition von Neukunden ist ein wichtiges Ziel eines Unternehmens. Durch geeignete Maßnahmen kann gezielt auf bestimmte Kunden einer Kundengruppe eingegangen werden. Anhand von Selektion kann das Unternehmen die Maßnahme entsprechend ausgestalten und aus dem potentiellen Kunden wird ein tatsächlicher Neukunde.
Kundenorientierung
Unter Kundenorientierung werden in der Betriebswirtschaftslehre die Anteile einer Prozessorientierung und Marketingausrichtung verstanden, mit Hilfe derer die Abhängigkeit der Unternehmen vom Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen gestellt werden.Im "Moment der Wahrheit", dem persönlichen Kontakt mit dem Kunden, entscheidet sich in der Regel, ob der Kunde (intern oder extern) mit dem Unternehmen und seinen Leistungen zufrieden ist und ob er diese wiederholt in Anspruch nimmt. Vor dem Hintergrund sinkender Kundenloyalität und hoher Kosten der Neugewinnung von Kunden ist heute die Kundenorientierung der Mitarbeiter eine Schlüsselgröße des Managements zur Erzielung strategischer Wettbewerbsvorteile.
Leadership
Für Unternehmer und Führungskräfte ist es sehr wichtig ein zeitgemäßes Verständnis von Leadership zu erlangen und sich entsprechende Verhaltensweisen anzueignen. Im Zentrum stehen die Herausforderungen, denen Führungskräfte im dynamischen Wirtschaftsumfeld begegnen.
Lifecycle
Unter Product Lifecycle Management versteht sich die Möglichkeit für Unternehmen, regionale Einheiten, Partner, Zulieferer und Kunden in die Definitions- und Entwicklungsprozesse ihres Produkt- oder Leistungsangebots zu integrieren. Dadurch sinken Entwicklungs- und Herstellungskosten, verkürzen sich Innovationszyklen, wird die Kundenakzeptanz der Produkte erhöht und man gewinnen dadurch neue Absatzmärkte und Ertragsvorteile.
Navigator
Der Insights® Verkaufseffektivität-Navigator gibt Aufschluss über die Kompetenz des Verkaufs- bzw. Vertriebsmitarbeiters. Bezogen auf die sechs Phasen des Verkaufsprozesses wird die Performance anhand von zwölf Erfolgsfaktoren beurteilt. Der Verkaufseffektivität-Navigator kann die Kompetenz der Person nicht nur auf Basis ihrer Selbsteinschätzung messen und bewerten. Er dient zudem als Feedbackinstrument und zeigt auf, wie ein ausgewählter Personenkreis die eigene Kompetenz wahrnimmt.
Networkmarketing
Heutzutage hört oder liest man ja immer mal wieder etwas über Network Marketing. Die einen sagen, dass es eine optimale Verdienstmöglichkeit für jedermann ist, andere behaupten, dass es nicht funktioniert. Aber wer hat denn nun Recht?In gewisser Weise haben beide Seiten Recht. Jede Firma im Network Marketing hat eigene Marketingpläne, Regeln und Produkte, und so muss man jede Firma auch einzeln betrachten. Mit so mancher Firma sollte man besser nicht zusammenarbeiten, andere wiederum kann man guten Gewissens weiterempfehlen.Zudem gibt es auch noch einige Systeme im Umlauf, die sich zu unrecht als Network Marketing bezeichnen, sich dann aber bei näherer Betrachtung als verbotenes Schneeballsystem entpuppen.
Piplinemanagement…
ist ein methodisches Vorgehen mit dem Ziel den Status des gegenwärtigen und zukünftigen Geschäfts zu prognostizieren, eventuelle Probleme in der Sales Performance zu lokalisieren und last but not least das Planen von korrigierenden Maßnahmen aus den gewonnenen Pipeline Ergebnissen.
Profit
Profit (von lat. profectus „Fortgang, Zunahme, Vorteil“) ist der auf dem Markt realisierte, in Geld ausgedrückte Mehrwert, der nach der Marxistischen Wirtschaftstheorie Ziel und Ergebnis des kapitalistischen Produktionsprozesses ist. Umgangssprachlich wird Profit als Synonym für Gewinn gebraucht, was aber nicht der marxistischen Definition entspricht.
Projektkultur
Projektkultur ist ein schillernder Begriff, den auch die DIN 69905 nur sehr weit als die "Gesamtheit der von Wissen, Erfahrung und Tradition beeinflussten Verhaltensweisen der Projektbeteiligten und deren generelle Einschätzung durch das Projektumfeld" beschreibt. In der Umgangssprache der Projektmanager kann Projektkultur auch als die Summe aller "weichen Faktoren" definiert werden. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit zählen zur Projektkultur die Wertschätzung der Projektarbeit innerhalb eines Unternehmens, die Kooperationsbereitschaft zwischen Personen und Abteilungen, die Kommunikationsfähigkeit und die Konfliktfähigkeit der Projektbeteiligten bis hin zum Selbstverständnis des Unternehmens als Projektträger.
Prozessorientiertes Coaching
Durch lösungs- und prozessorientiertes Coaching wird für Führungskräfte einen Reflexionsraum geschaffen, in dem sie ihre Ressourcen zur Bewältigung anstehender Herausforderungen erkennen, festigen und weiterentwickeln können. Dabei wird das „Problemsystem“ Schritt für Schritt in ein „Lösungssystem“ übergeführt. Mit dieser Hilfe zur Selbsthilfe kann die Problemlösungskapazität und Arbeitszufriedenheit der Führungskraft erheblich gesteigert werden, womit auch ein positiver Beitrag zur Gesamtentwicklung der Organisation entsteht.
Prozesswissen
Fast 90 Prozent der Unternehmen schöpfen das Potenzial, das in den Prozessen liegt, noch nicht vollständig aus.Für die große Mehrheit von Unternehmen ist die Prozesslandschaft nach wie vor eine riesengroße Baustelle. Doch immer mehr Firmen denken darüber nach, wie sie Prozesswissen den Mitarbeitern zugänglich machen. Neben den eigenen Prozessen sollten auch die vor- und nachgelagerten Aufgaben für alle transparent sein.
Qualifizierung
Unter dem Begriff Qualifizierung versteht man den Vorgang zur Erlangung von Fähigkeiten (Qualifikationen), um eine bestimmte Aufgabe oder Anforderung erfüllen zu können. Ebenso wird die Überprüfung dieser Fähigkeiten als Qualifizierung bezeichnet. Die Qualifizierung ist eine wichtige Methode des Qualitätsmanagements zur Gewährleistung des reibungslosen Ablaufs von Geschäftsprozessen.
Querdenker
Der Querdenker ist ein Mensch, der in seiner Denkweise von dem allgemein üblichen und als normal erachteten Denkroutinen erheblich abweicht und ungewohnte Denkbrücken zu anderen Wissensgebieten schlägt. Querdenker zeichnen sich nicht selten durch Kreativität aus.Als Querdenken wird (gegenüber dem Grübeln) auch das strukturierte und problemorientierte Nachdenken bezeichnet, wenn häufig genutzte Argumente und Denkmuster bewusst verlassen werden.
Rentabilität
Unter Rentabilität versteht man das Verhältnis einer Erfolgsgröße (z. B. Gewinn) zum eingesetzten Kapital. Oft wird der Begriff Rendite als Synonym für Rentabilität verwendet, wobei sich der Begriff der Rendite besser als jährlicher Gesamtertrag einer Kapitalanlage beschreiben lässt und somit eher in der Finanzwelt anzusiedeln ist.
Service…
aus dem Englischen stammend (Dienst, v. lat servire = dienen).Der Begriff des Service wird häufig synonym zu dem des Kundendienstes gebraucht. In einem weiterfassenden Verständnis kann Service aber auch mit Dienstleistung generell gleichgesetzt werden.Sobald man einen speziellen IT-Service konkret spezifizieren will, da man ihn entwickeln und regelmäßig erbringen muss, stellt sich heraus, wie schwer er zu fassen ist. Oft bleibt es bei der Beschreibung von Geschäftslogik oder Applikationen. In anderen Fällen werden rein technische oder Service-Level-Spezifikationen herangezogen oder die Service-Prozesse detailliert ausgearbeitet, während das Gesamtkonstrukt des IT-Service als Kern- und Zielobjekt aller Service-Managementaktivitäten nicht umfassend erklärt wird.
Simulation
Die Simulation oder Simulierung ist eine Vorgehensweise zur Analyse von Systemen, die für die theoretische oder formelmäßige Behandlung zu kompliziert ist. Dies ist überwiegend bei dynamischem Systemverhalten gegeben. Bei der Simulation werden Experimente an einem Modell durchgeführt, um Erkenntnisse über das reale System zu gewinnen. Im Zusammenhang mit Simulation spricht man von dem zu simulierenden System und von einem Simulator als Implementierung oder Realisierung eines Simulationsmodells. Letzteres stellt eine Abstraktion des zu simulierenden Systems dar (Struktur, Funktion, Verhalten). Der Ablauf des Simulators mit konkreten Werten (Parametrisation) wird als Simulationsexperiment bezeichnet. Dessen Ergebnisse können dann interpretiert und auf das zu simulierende System übertragen werden.
Story
Story bezeichnet, als Anglizismus in Presse, Medien und Literatur, einen Essay, eine Erzählung, eine Kurzgeschichte, die Abfolge der Plots einer Filmproduktion, eine zeichnerische Version eines Drehbuchs oder die Visualisierung eines Konzeptes bzw. einer Idee. Im Marketing ist eine eingängige und schlüssige Story entscheidend für die erfolgreiche Ausgestaltung einer Kampagne.
Strategie
Eine Strategie ist ein längerfristig ausgerichtetes planvolles Anstreben einer vorteilhaften Lage oder eines Ziels. Formal mathematisch ist eine Strategie eine Folge von Funktionen von einer Zustandsmenge (zum Beispiel die Menge der denkbaren Spielsituationen eines Spielers) in eine Menge von Aktionen (die entsprechend dem Spieler vorschreibt, was er tun soll). Sowohl Strategie als auch der Schwesterbegriff Strategem stammen aus dem Griechischen und bedeuteten dort ursprünglich Heeresführung. Ein Stratege war im antiken Griechenland ein gewählter Heerführer.
Success-Story
Als Success-Story werden kurze Zusammenfassungen vergangener Projekte bezeichnet, die potenziellen Kunden entweder als Referenz für den Dienstleister oder als Ausgangspunkt für den eigenen Angang von Projekten dienen. Enthalten sind häufig die Ausgangssituation und die Herangehensweise als zentrale Elemente.
Sundowner
Am 25. Juli 2002 von Frau Lentes-Schied ins Leben gerufen, mit der Intention, Menschen aus unterschiedlichen Unternehmen zusammen zu bringen, um in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und den eigenen Horizont zu erweitern.
Teamentwicklung
Unter Teamentwicklung wird zum einen ein quasi automatisch verlaufender Prozess verstanden, den Arbeitsgruppen und Teams im Verlauf ihres Bestehens phasenweise durchlaufen.Die Teamentwicklung als aktiver, gesteuerter Prozess dient auf der anderen Seite der Verbesserung der Zusammenarbeit von Mitarbeitern, insbesondere bei zeitlich befristeten Projekten. Es sollen Kooperationsbereitschaft und Teamgeist gefördert werden, um die Arbeitseffizienz des Teams zu steigern. Oft werden dabei nicht nur Kompetenzen einzelner Teammitglieder oder der ganzen Gruppe (z. B. Kommunikation) optimiert, sondern auch Strukturen der Zusammenarbeit neu geordnet. Als Methoden kommen dabei neben Trainings und Coaching moderierte Workshops, Feedback-Techniken oder Outdoor-Trainings zum Einsatz.
Training
Der Begriff Training steht allgemein für alle Prozesse, die eine verändernde Entwicklung hervorrufen. Trainings-Effekte entstehen beim Menschen durch die Verarbeitung von Reizen. Diese Reize können aus dem Menschen selbst hervorgehen, indem zum Beispiel Vorgänge auf der kognitiven Ebene einen Reiz für Veränderungen auf der körperlichen und emotionalen Ebene darstellen.
Transparenz
Transparenz, von lateinisch trans „(hin)durch“ und parere „sich zeigen, scheinen“ ist der Effekt der Transmission: Gelingt es den Wellen – speziell denen des sichtbaren Lichts – nicht, die Materie zu durchdringen, dann nehmen die Elektronen des Mediums Energie von der Lichtwelle auf und die Wellen werden auf dem Weg hindurch absorbiert – das Material ist undurchsichtig
Value Compass®
Ein systematischer Prozess zur Nachfragegenerierung, der innerhalb der ITC-Sales-Ausbildung vermittelt und gelebt wird.
Vertriebskompetenz
Der Erfolgsfaktor Nr. 1 für die Zukunft der Unternehmen ist der Vertrieb. Dieser stellt sozusagen des Herz von allen Unternehmen dar, denn ohne guten Vertrieb keine Umsätze und ohne Umsätze keinen Ertrag. Ein Unternehmen steht und fällt mit der Qualifikation und den damit verbundenen Kompetenzen des Vertriebes, mit der strategischen Ausrichtung der Vertriebsform sowie der Vertriebsstruktur. Der hochwertige Vertrieb besteht in erster Linie aus Menschen, die ihre Kompetenz auf Grund ihrer Tätigkeit erlangt haben, da es keine universitäre Ausbildung Richtung „Vertriebsspezialist“ gibt.
Virtual IT
Die virtuelle Technologie hält in allen Bereichen des Firmennetzwerks Einzug, vom Desktop bis zum Server. Sowohl vereinfacht sie die Verwaltung, indem sie Ressourcen aus den physischen Computern in leicht einzurichtenden virtuellen Maschinen versammelt, als auch birgt sie ein enormes Potential zur Kostenersparnis und zu mehr Transparenz im Netzwerk.
Visionen
Die Vision (frz. Traum) bezeichnet eine Vorstellung, Phantasie, Traum oder Idealbild bezüglich eines Zustandes in unbestimmter Zukunft.In Unternehmen beschreibt die Vision ein Bild einer möglichen Zukunft, welches Ziele umfasst, die Unternehmen in der Zukunft erreichen möchten.
Wertetreiber Baum
Werttreiberbäume ermöglichen eine Analyse von komplexen Zusammenhängen, die zwischen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen bestehen; Kennzahlen, die als Werttreiber definiert werden. Sie bauen dazu einen "Verzweigungsbaum" auf, der an einem "Wurzelpunkt“ beginnt. Von dort aus verbinden sie abstrakte Wertetreiber und werden immer spezifischer und dringen zu "ihren Wertetreibern" vor, die sie sinnvoll in ihrem Business beeinflussen können und so effizient Wirkung erzielen.
Worldwork
In unserem Alltag und unserem Beruf leben wir häufig die Newtonsche Sicht der Welt, gehen gedanklich oft auf mechanische und lineare Modelle zurück. Moderne Wissenschaften wie Quantenmechanik und Komplexitätstheorie beschreiben eine Realität, die von uns nicht unmittelbar erkannt werden kann und deshalb wenig Verbindung zum Alltagsleben hat. Nach der Quantenmechanik sind die Grundlagen unsere Welt eine Art schierer Verbundenheit mit vielen möglichen potentiellen Ausdrucksformen.Worldwork, die soziologische Schwester der Prozessarbeit, wendet diesen Ansatz in der Arbeit mit der Transformation des öffentlichen Raums ein, z. B. lokales und nationales Gemeinschaftsleben, Veränderungsprozesse in Organisationen, Teams und Familien, Diversitätsprozesse und Konfliktlösung in unterschiedlichen sozialen Einheiten.
Zertifizierung
Als Zertifizierung bezeichnet man ein Verfahren, mit dessen Hilfe die Einhaltung bestimmter Standards für Produkte/Dienstleistungen und ihre jeweiligen Herstellungsverfahren einschließlich der Handelsbeziehungen nachgewiesen werden können. Im Gegensatz zur Akkreditierung besteht die Zertifizierung im Allgemeinen in der Ausstellung eines Zeugnisses bzw. Zertifikats.
Zielvereinbarung
Einer Zielvereinbarung liegt eine Zielformulierung zugrunde, über die eine Vereinbarung getroffen wird. Zielvereinbarung, Zielformulierung, Zielerreichung usw. sind betriebswirtschaftliche Begriffe aus der Unternehmensführung, mit denen ein Ergebnis- oder Prozessziel innerhalb einer Wertschöpfungskette bzw. im Projektmanagement definiert wird. Sie sind Bestandteil der Mitarbeiter-Motivation innerhalb eines Management by objectives-Konzepts und werden oft als Anhang des Arbeitsvertrags oder einer Projektplanung festgelegt. Als Zwischenziel oder Meilenstein werden hierbei Bedingungen bezeichnet, die im Verlauf eines Projektes zu erreichen sind und deren Erreichung zu kontrollieren sind.